Die Maße des Uhrengehäuses sind entscheidend, um die Passform und das Aussehen einer Uhr am Handgelenk einzuschätzen. Zu den wichtigsten Größen zählen der Gehäusedurchmesser, die Gehäusehöhe sowie die Länge über die Bandanstöße.
Gehäusedurchmesser: Die Breite der Uhr


Der Gehäusedurchmesser wird horizontal ohne Berücksichtigung der Krone gemessen. Er gibt Auskunft darüber, wie breit die Uhr am Handgelenk erscheint. Dieses Maß unterstützt dabei, die Uhr passend zum Umfang des Handgelenks auszuwählen.
Gehäusehöhe: Die Dicke der Uhr
Die Gehäusehöhe beschreibt die Dicke der Uhr von der Rückseite bis zur Oberseite des Glases. Sie beeinflusst den Tragekomfort und die Erscheinung der Uhr. Flache Gehäuse liegen näher am Handgelenk, während höhere Gehäuse stärker hervorstehen können.
Länge über die Bandanstöße (Lug-to-Lug)
Die Länge über die Bandanstöße misst den Abstand von einem Bandanstoss zum gegenüberliegenden. Dieses Maß bestimmt, wie breit die Uhr am Handgelenk liegt und ob sie seitlich übersteht. Eine lange Lug-to-Lug-Länge kann bei schmaleren Handgelenken unbequem sein.
Wie lassen sich die Maße sinnvoll nutzen?
- Handgelenk ausmessen: Umfang und sichtbare Fläche mit einem Maßband bestimmen.
- Maße der Uhr prüfen: Gehäusedurchmesser, Höhe und Lug-to-Lug-Länge in den Produktangaben vergleichen.
- Proportionen abgleichen: Maße der Uhr mit den Handgelenksdaten vergleichen, um eine passende Passform zu finden.
- Stil berücksichtigen: Größere und höhere Uhren wirken sportlicher, flachere und kleinere Modelle wirken dezenter.
Modellbeispiele aus dem Katalog
Diese Einträge dienen der Orientierung. Allgemeine Erläuterungen im Artikel sind keine bestätigten technischen Angaben zu diesen Modellen.
